Forstliche Gutachten zur Situation der Waldverjüngung

Die Bayerische Forstverwaltung erstellt seit 1986 alle drei Jahre das Forstliche Gutachten zur Situation der Waldverjüngung.

Bevor die Forstlichen Gutachten erstellt werden, führen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bayerischen Forstverwaltung von Ende Februar bis Ende April eine Inventur der Waldverjüngung durch. Dabei werden mittels eines Stichprobenverfahrens bayernweit über zwei Millionen junge Waldbäume untersucht.
Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft in Freising wertet die im Rahmen der Verjüngungsinventur erfassten Daten aus. Auf Grundlage dieser Ergebnisse und von revierweisen Aussagen der zusständigen Forstbeamten wird für jede der rund 750 Hegegemeinschaften in Bayern ein Forstliches Gutachten erstellt.
Die Forstlichen Gutachten sind für die Beteiligten an der Abschussplanung – Jagdvorstand, Eigenjagdbesitzer und Revierinhaber - ein wichtiges Hilfsmittel, um für die jeweils kommende Planungsperiode gesetzeskonforme Abschusspläne für das Schalenwild aufzustellen. Für die unteren Jagdbehörden stellen die Gutachten eine wesentliche Entscheidungsgrundlage bei der behördlichen Abschussplanung dar.

Weitere Informationen zu den Forstlichen Gutachten Bayern:

Ergebnisse der Forstlichen Gutachten 2018

Die Forstlichen Gutachten für die einzelnen Hegegemeinschaften Landkreis Erding

Ansprechpartner

Stefan Warsönke
AELF Erding mit Landwirtschaftsschule
Dr.-Ulrich-Weg 4
85435 Erding
Telefon: 08122 480-160
Fax: 08122 480-555
E-Mail: poststelle@aelf-ed.bayern.de

Bereichsleiter Forsten